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Aktivitäten

2019

Aktivitäten in Deutschland

Mutige Frauen – mutige Taten

 

Von ug
26. Mai 2019

10 Leben starker Frauen - Ausstellung in Weidenpesch

 

Eine ungewöhnliche Ausstellung fand am 26. Mai im Pfarrheim von St. Salvator in Köln-Weidenpesch statt: großformatige Porträts von 10 kenianischen Frauen und ihre Lebensgeschichten waren der Anlass, sich von Schicksalen berühren zu lassen. Wir erfahren von Mädchen und jungen Frauen, wie sie trotz Widrigkeiten in ihrer Kindheit und Jugend und auf ihrem Weg in Deutschland zu mutigen Frauen wurden, die ihr Leben in ihre eigenen Hände nehmen können. Die bekannte Fotografin Ayse Tasci hat mit ihrem künstlerischen Werk viel Optimismus, manchmal auch Traurigkeit, aber immer auch Stärke beeindruckend in Szene gesetzt.
Für Idee und Organisation ist Mary Bileb verantwortlich, die Vorsitzende des Marie e.V. - passion for roots . Wir kennen sie und ihren Verein von unserem gemeinsamen Sport- und Kulturfest im Herbst 2017. Der Marie e.V. unterstützt Projekte in Kenia, bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Damit schließt sich der Kreis zu den porträtierten Frauen, die ihre alte Heimat Kenia nicht vergessen haben und sich noch immer für die Menschen dort einsetzen.

 

 

Sehen Sie hier die Einladung zu der Veranstaltung in ganzer Größe

2018

Aktivitäten in Köln

Marie e.V. hat sich am Thementatg Afrika des Rautenstrauch-Joest Museums mit einem Stand und einem Vortrag beteiligt. Thema des Vortrags lautete "Vom Helfen zum selbstverantwortlichen Handeln: Dorfentwicklung in Simenya/Kenia".

Aktivitäten in Kenya

Die von Marie e.V. unterstützte Selbsthilfegruppe von 30 Frauen in Simenya hat die im Jahr 2017 erhaltenen Mikrokredite erfolgreich zurückgezahlt. Die Summe aller Mikrokredite belief sich auf 1500 Euro. Neben den Krediten erhielten die Frauen kostenlose Seminare und Fortbildungen zur erfolgreichen Geschäftsführung durch ihre Betreuerin. In der Folge erhielten die Frauen neue Mikrokredite zum Januar 2019.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Foto wurde im Rahmen eines Treffens der Mikrokreditempfänger aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchführung im Rahmen der Mikrokreditverwaltung.

Darüber hinaus hat Marie e.V. erfolgreich bei der Finanzierung des Baus von Schultoiletten mitgewirkt. Detailierte Informationen und Fotos des Bauprozesses und der Resultate und weiteren Entwicklungen finden Sie unter dem Menüpunkt "The Project".

Außerdem konnte Marie e.V. in Kooperation mit seinen Spendenpartnern in Deutschland und Kenia zum Neubau eines Kirchendachs beitragen. Die Dachstuhlkonstruktion aus Holz wurde durch eine stabile Konstruktion aus Metallträgern ersetzt.

 

 

 

 

Oben abgebildet ist die Kirche von außen.

Das Foto zeigt die neue Dachstuhlkonstruktion aus Metall.

Darüber hinaus werden weitere Spenden benötigt, um den Bau der Kriche voranzutreiben. Denn es werden noch 5000 Euro für den Altar, 10.000 Euro für den Fußboden, 6000 Euro für die Bänke gebraucht.

Wir bedanken uns für die große Unterstützung.

Aktivitäten in Köln

Es wurde ein Workshop mit den Sternsingern der Salvator-Kirche organisiert.

Außerdem hat Marie e.V. mit dem "DJK-Köln-Nord von 1960 e.V." im Oktober ein Sport- und Kulturfest organisiert. Hier geht es zum Bericht des Kölner Wochenspiegels.

Aktivitäten in Kenia

Marie e.V. hat in Kooperation mit der lokalen Organisation Bidi Marie in Simenya einer Selbsthilfegruppe von 30 Frauen zu Mikrokrediten für die Existenzgründung verholfen.

Darüberhinaus hat Marie e.V. Spenden zur Finanzierung des Schulgelds benachteiligter Jugendlicher in Simenya gesammelt. Von diesen Spenden konnten außerdem Schulbücher, Schuhe, Solarlampen, Schreibmaterial und Setzlinge bezahlt werden, welche von den Jugendlichen eingepflanzt werden konnten. Auch die Bibliothek einer Schule konnte mit diesen Mitteln ausgestattet werden. Wir bedanken uns herzlich bei den Spendern und würden uns über weitere Unterstützung freuen.

 

Wir bedanken uns außerdem für die Spenden dreier katholischer Gemeinden und anderer Privatpersonen aus Köln, die für den Bau einer Kriche der St. Peters Gemeinde in Simenya gespendet haben. Durch die Spenden konnten wir sechs Türen für die Kirche sowie die Elektrifizierung, die innere Verputzung und Teile der Fenster finanzieren. Durch diese Spenden konnten außerdem Schulbücher und Bibeln für Jugendliche angeschafft werden. Ferner wurden dadurch Decken für Witwen bezahlt.

Wir bedanken uns ferner bei unsren ehrenamtlichen Unterstützern. Ein besonderer Dank gilt auch der Schmitz-Stiftung sowie dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

2017

:

Jahresbericht 2016:

Aktivitäten in Köln:

 

Im Februar 2016 wurde die Anschubförderung des Landes NRW für die Jahre 2016 und 2017 genehmigt. Dadurch wurden Teile der folgenden Aktivitäten des Marie e.V. im Jahr 2016 ermöglicht und erleichtert.

Am 05.06.16 wurde im Rahmen des Oswald-Hirschfeld Erinnerungslaufes im Blücherpark ein kulturelles Fest in Kooperation mit der „Turn- und Fechtgemeinde Köln-Nippes 1878 e.V.“ organisiert und durchgeführt.

Am 03.09.16 wurde ebenfalls im Rahmen des Friedenslaufes im Riehler Zirkuspark ein Kulturprogramm dargeboten. Organisiert und durchgeführt wurde das Kulturprogramm ebenfalls in Zusammenarbeit des Marie e.V. mit der „Turn- und Fechtgemeinde Köln-Nippes 1878 e.V.“.

Marie e.V. hat außerdem gemeinsam mit dem Verein AKWABA am 28.08.16 am Symposium „Jugend im Kontext der Kulturen“ teilgenommen.

Marie e.V. ist auch mit Eine-Welt Stadt Köln vernetzt.

 

In Kooperation mit dem Pfarrfest der Salvator Gemeinde wurden Spenden für die Aktivitäten des Marie e.V. in Kenia gesammelt.

Im Jahr 2016 wurde der Antrag zur Förderung des Grundschulbaus bei „Engagement Global“ in Düsseldorf nicht genehmigt. Daraufhin wurde Kontakt zur Schmitz Stiftung aufgenommen. Nach Beratungen mit der Schmitz Stiftung wurde innerhalb des Vereins eine Telefonkonferenz vorgenommen. Während dieser Konferenz wurde besprochen bei der Schmitz Stiftung einen Antrag für den Bau sanitärer Anlagen und Wasserversorgung einzureichen. Denn die Schmitz Stiftung legt Wert auf die Einhaltung hygienischer Standards beim Bau von Schulen. Während dieser Telefonkonferenz wurde außerdem beschlossen die Kooperationspartner in Kenia zu besuchen, um sich über Durchführungsmöglichkeiten auszutauschen.

Nach dem Gespräch mit der Schmitz Stiftung holte der Verein Informationen bei Ingenieure ohne Grenze in Köln ein.

Aktivitäten in Kenia:

 

In Simenya hat die Gemeinde beschlossen in Kooperation mit dem Marie e.V. den Bau der sanitären Anlage und Wasserversorgung durchzuführen.

Um Erfahrungen zu sammeln besuchte man einen von deutsche unterstützten Research Center mit neuer sanitären Technology
Der Antrag für das Projekt wurde bei der Schmitz Stiftung in Düsseldorf eingereicht.

 

Zur Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen Marie e.V. und der örtlichen Gemeinde in Simenya wurde dort eine sogenannte „Community Based Organization“ gegründet.

 

Die Vereinsvorsitzende hat die benachteiligten Kinder und Jugendlichen in ihren Dörfern in Simenya besucht und Material zur Steigerung der Leistung in der Schule zur Verfügung gestellt.

So wurden Matratzen, Solar Lampen, Schuhe, Decken, Kugelschreibern, Schuluniformen und Bücher für Schulbibliothek bereitgestellt.

Außerdem wurden der St. Peters-Gemeinde sechs Kirchentüren bezahlt und Decken für alte Menschen bereitgestellt. Ferner wurden den Jugendlichen Bücher zur Beschäftigung während der Schulferien gestiftet.

 

Der Marie e.V. bedankt sich bei allen Gemeinden in Deutschland außerdem bei der „Turn- und Fechtgemeinde Köln-Nippes 1878 e.V.“ sowie bei allen privaten und ehrenamtlichen Helfern.

Vernetzung mit Akuaba und der Bürgerplattform "STARK"

2015:

Jahresbericht 2015:

Geplant war: Die Erweiterung der Aktivität des Marie e.V. in Deutschland sowie in Kenia.

Am 13.12.14 wurde Marie e.V. als Verein in Köln im Pfarrsaal des St. Kolumba eingeweiht.
Die nächste Aktivität war für den 21.02.15 vorgesehen. Das entsprechende Treffen hat in der Niehlerstr. 224 in 50755 Köln stattgefunden. Dort wurde der Aktivitäten Plan für das laufende Jahr 2015 einstimmig beschlossen.

Beschlossen wurde eine kulturelle Veranstaltung zur Bewerbung der Vereinsaktivitäten und Durchführung von Fundraising in der Friedrich Karl Straße 100 zu organisieren. Die Veranstaltung hat am 25. Juli in Kooperation mit den Vereinen Kenia Union, Ata sowie der afrikanischen Gemeinde in Köln und der Bürgerplattform „stark“ stattgefunden. Die Veranstaltung fand im Verein des „SuS Nippes“ statt. Da keine Sponsoren gefunden werden konnten, haben die Vereinsmitglieder die Veranstaltung mit privaten Mitteln finanziert. Jedoch hat der Verein „SuS Nippes“ Trikots und Fußbälle für die Kinder der Grundschule in Simenya zur Verfügung gestellt und der Marie e.V. hat zweimal Transportkosten für die Auslieferung übernommen. So konnte die Motivation der Kinder für den Sport gesteigert werden.

 

Am 18.04.2015 ist die Vorsitzende nach Simenya in Kenia geflogen, um vor Ort mit Kooperations- Partnern des Vereins Finanzierungsprojekte umzusetzen. Dort hat die St. Peters Gemeinde ein Fundraising für den Bau eines Kirchengebäudes organisiert und der Marie e.V. hat sich mit Spenden beteiligt.
Marie e.V. hat für benachteiligte Schülerinnen und Schüler in Simenya Schulgeld und Material gestellt. Außerdem hat der Marie e.V. auch Grundschulkindern der Nachbargemeinde „Nyara“ Schulgeld und Material bezahlt. Nach Begutachtung des schlechten Zustands der örtlichen Grundschule in Simenya haben die ortsansässigen Partner den Marie e.V. darum gebeten für den Bau einer neuen Grundschule Sponsoren zu suchen. Ziel des Projekts in Simenya ist es, unser Partner dort in die Lage zu versetzen ihre alltäglichen Probleme besser zu bewältigen.

Daraufhin haben zwei Mitglieder des Marie e.V. im September an einem Seminar bei „Engagement Global“ teilgenommen, um sich über Förderungsmöglichkeiten und Fragen der Antragstellung zu informieren. In Folge dessen hat Marie e.V. im November einen Antrag zur Förderung des Grundschulbaus beim Service für Entwicklungsinitiativen in Düsseldorf gestellt.

Am 19.09.15 hat Marie e.V. einen weiteren Antrag auf Anschubfinanzierung für MSO durch das Land NRW in Arnsberg gestellt.

 

Darüber hinaus hat der Marie e.V. am 14.08.15 auch an einer Veranstaltung zur kulturellen Förderung Jugendlicher in Köln Chorweiler mitgewirkt. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Jugendzentrum in Chorweiler statt.

Zur weiteren Einsicht in unsere Aktivitäten sehen Sie unsere Unterlagen.

Der Marie e.V. bedankt sich bei allen, die uns finanziell oder in ehrenamtlicher Tätigkeit unterstützt haben.

Jahresberichte 2013 und 2014:

 

Frau Marie Billeb war am 23.11.2013 beim Finanzamt Köln Nord und hat die Vereinssatzung dienlich zur Vereinsgründung abgegeben. Das Finanzamt hat diese abgegebene Satzung überprüft und zurückgegeben mit der Bitte an einigen Stelle Veränderungen vorzunehmen. Die Verbesserungen wurden mit Hilfe eines Anwalts vorgenommen und durch diesen samt des Gründungsprotokolls beim Finanzamt wiedereingereicht.

Danach nahm der Anwalt Kontakt zu Frau Decker auf, welche bestätigte, dass die Unterlagen nun in Ordnung sind.

Die Unterlagen sind an den Anwalt zurückgeschickt worden und am 23.11.2014 reichte ich dieser die Unterlagen beim Gericht für die Anerkennung als Marie e.V. Verein.

Als Vorsitzende des Marie e.V. erhielt Mary Billeb vom Finanzamt Köln Nord  am 10.09.2014 die Körperschaftsbescheinigung zugestellt. Die Steuernummer wurde  am 22.09.2014. zugewiesen.

Nachdem Mary Billeb alle Unterlagen Zusammengestellt hat, ist sie zur Pax Bank in Köln und hat dort das Vereinskonto am 28.11.2014 eröffnet.

Zur Einweihung des Vereins hat am 13.12.2014 um 14 Uhr beim Minoriten Kloster in 50667 Köln eine Veranstaltung stattgefunden.

Für die Feier hat jedes Mitglied einen Beitrag in Höhe von 25€ eingezahlt. Manche haben sogar mehr bezahlt. Dieses Geld wurde als Spende deklariert, jedoch nicht auf das Konto des Vereins überwiesen. Mary Billeb erhielt diese Spende bar, um sie für die Feier auszugeben. (Siehe  Quittung)

Nachdem der Marie e.V. gegründet worden ist, wurden folgende Aktivitäten vorgenommen. Einmal begleitete Mary Billeb eine Frau aus Zimbabwe zur  Behörde, zum ASTA an der Uni, zur der Krankenversicherungsanstalt und bei der Wohnungssuche.

Marie e.V. unterhält Kontakte zur Bürgerplattform im Norden von Köln durch Herrn Tobias Maier sowie zur AGK und zu ARTA. Beid sind (MSO) Migrantenselbstorganisationen.

Für die Buchungsführung siehe beigefügte Unterlagen.

Marie e,V, bedankt sich bei allen Freunden, Förderern und Ehrenamtlichen.

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